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Ist Rechnen schwer?

Ist Rechnen schwer?

Einigen Kindern...

...fallen Rechenvorgänge schwerer als anderen und das hat nichts mit Intelligenz zu tun. Entscheidend ist, dass man Auffassungsgabe und Denkvermögen nicht an guten Noten festmacht, sondern alle Anlagen und Interessen seines Kindes wahrnimmt und ihm möglichst viele unterschiedliche Spiel- und Lernmöglichkeiten anbietet. Elternsein ist nicht leicht - aber es lässt sich mit unseren Lernangeboten spielend leichter machen.

Um die Wissbegier zu wecken und grundlegenden Lernfortschritt zu garantieren, bieten wir euch Lernspiele an, die Kinder im eigenen Lernprozess unterstützen. Piepmatz und Grünschnabel hat diese Lernspiele in Eigenregie konzipiert und speziell auf das Training der Rechenfertigkeiten abgestimmt. Denn dass Rechenschwäche nur im Mathematikunterricht in der Schule auftritt, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Um rechtzeitig der Dyskalkulie und Akalkulie entgegenzuwirken, sollte man früh anfangen, auf unterschiedlichen Lerngebieten zu fördern, z. B. im Bereich der Wahrnehmung oder der Feinmotorik.



Die Lösung

Spiele und besonders Lernspiele fördern das Verständnis für Zahlen

Zahlenverständnis
Vor allem Spiele, bei denen etwas konstruieren werden muss, lehrt das Kind räumliches Sehen, das wichtig für die Geometrie und die Umwandlung von Zahlen in Bilder ist. Bei Gesellschaftsspielen (mit den Eltern) mit Würfeln oder Karten (z.B. UNO) lernt das Kind den Umgang mit den Zahlen und kann diese Sicherheit im Unterricht nutzen.


Förderung lernschwacher Kinder
Intensive und kontinuierliche Förderung ist notwendig, denn das Grundproblem der Dyskalkulie ist chronisch und verschwindet nicht. Eine Integration mathematischer Prozesse in den Alltag hilft, Zahlen und Rechenabläufe zu festigen. Spielerischer Umgang mit Zahlen kann z.B. beim Treppensteigen erfolgen, Additionen und Subtraktionen können Bestandteile beim Decken des Abendbrottisches sein: Wie viele Teller fehlen noch, wenn vier Personen am Tisch sitzen, aber erst zwei Gedecke bereits vorliegen? 


Lernschwäche & Sekundärprobleme
Die Lese- und Rechtschreibschwäche beinhaltet Sekundärprobleme, wie z. B. massive Panik vor der Schule. Passende individuelle Bewältigungsstrategien zu erarbeiten und zu trainieren ist ein Muss für die betroffenen Kinder, damit Fehler und Versagenserlebnisse anders  bewertet und wahrgenommen werden. Nur die individuelle Förderung bringt den gewünschten Erfolg und ist wirkungsvoll bei Legasthenie, Dyskalkulie und anderen Schreib-, Lese- oder Rechenproblemen.



Kinder lernen am besten,wenn sie Spaß an der Sache haben.


Es existieren auf dem Markt zahlreiche Spiele, mit denen man spielerisch das Rechnen erlernen kann. Rechenspiele mit unterschiedlichen Lernzielen: Rechenpiraten: Bei diesem Spiel geht es darum, einen Piratenschatz gerecht unter den  Seeräubern aufzuteilen. Die Abakus Rechenhilfe:  Der Abakus hilft beim Zählen und Rechnen. Mit den bunten Abakus-Kugeln lernt das Kind spielerisch addieren und subtrahieren. Das tierische Einmaleins: Mithilfe der lustigen Tierbilder gelingt es leichter das Einmaleins zu üben und festigen.

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