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Wie Kinder besser rechnen lernen – Tipps und Tricks!

Wie Kinder besser rechnen lernen – Tipps und Tricks!

Mathematik gehört nicht unbedingt zu den Lieblingsfächern der Grundschüler. Die meisten Kinder tun sich bereits damit schwer, die Grundrechenarten zu lernen, da oftmals der Spaß an der Sache fehlt.

 

Viele sehen die Mathematik als undurchschaubar und können Rechenaufgaben nicht in ein vorstellbares Bild übertragen. Fehlen die Grundkenntnisse, so fällt die Auffassung der höheren Mathematik umso schwerer.

Von einer Dyskalkulie sind oftmals sehr intelligente Kinder betroffen, welche trotz ihres Verstandes Fehler beim Rechnen machen. Durch gezieltes Training kann die Dyskalkulie leichter überwunden werden.
Lehrer und Eltern stehen häufig vor der Herausforderung, ihren Kindern Spaß an der Mathematik zu vermitteln.

Dafür gibt es zahlreiche, wirksame Methoden.

Wie helfe ich meinem Kind bei Rechenprozesse?

Integration mathematischer Vorgänge in den Alltag
  • Während eines normalen Tagesablaufes kann man spielerisch rechnen lernen. Das Zählen beispielsweise lässt sich beim Treppensteigen übenPlus und Minusaufgaben könnten Bestandteil vom Decken des Abendbrottisches sein- Wie viel Teller fehlen noch, wenn vier Personen am Tisch sitzen, aber erst zwei Teller bereitstehen?

Benutzen von Uhr und Terminkalender

  • In dem man gemeinsam mit den Kindern Verabredungen plant, schult man ihr Verständnis für Zahlen. Auch lassen sich Tage, Stunden oder Minuten bis zu einem bestimmten Ereignis ( z.B.Geburtstag) zählen.

Rechnen durch Spiele aller Art

  • Nicht nur Lernspiele sondern auch alle anderen Spielformen fördern das Verständnis für Zahlen. Bei allen Spielen, bei denen man etwas konstruieren muss, lernt ein Kind räumliches Sehen, eine Fähigkeit, die für die Geometrie wichtig ist, um Zahlen in Bilder umzuwandeln. Bei Gesellschaftsspielen mit Würfeln oder Karten (z.B. UNO) lernt das Kind  ganz nebenbei den Umgang mit den Zahlen.

Wie kann man am besten das Einmaleins lernen ? 

Eine etwas größere Herausforderung stellt das Lernen des kleinen und großen Einmaleins dar. Hier gibt es Tipps und Tricks.
Ganz wichtig ist eine bildliche Darstellungsform. Dies lässt sich mit Alltagsgegenständen (z. B. Murmeln, Steine, Papierstücke, Stifte) machen.

Man kann aus dem Lernen auch einen richtigen Wettkampf machen, um den Spaßfaktor zu erhöhen. Das Kind soll so schnell wie möglich verschiedene Zahlenreihen aufschreiben, während die Zeit gestoppt wird. 

Im Grunde genommen muss das Einmaleins wie das Alphabet auswendig gelernt werden, doch dieses Gefühl sollte man dem Kind nicht vermitteln.

Zählen, nummerieren und rechnen sollte stets Freude bereiten und möglichst beiläufig in den Alltag integriert werden.

 

Wie Kinder rechnen lernen und dabei Spaß haben!

Ein Kind lernt am besten, wenn es Spaß an der Sache hat. Unzählige Rechenspiele existieren auf dem Markt mit denen man spielerisch und freudvoll das Rechnen lernen kann.

Rechenspiele mit bestimmten Lernzielen:

  • Rechenpiraten

Bei diesem Spiel geht es darum, einen Piratenschatz gerecht unter den Seeräubern aufzuteilen, indem man u. a. die richtige Rechenart herausfindet.

  • Abakus Rechenhilfe

Der Abakus hilft anschaulich beim Zählen und Rechnen lernen. Hier werden speziell Aufgaben der Addition und Subtraktion geübt. Durch die 100 farbigen Kugeln werden der Rechenweg und das Ergebnis visualisiert und motivieren zu immer neuen Rechenvorgängen.

  • Das tierische Einmaleins

 

Mithilfe der lustigen Tierbilder gelingt es leichter, das Einmaleins zu üben und festigen.

Durch die Kombination von Bildern und Zahlen werden die visuelle Wahrnehmung und die Speicherung des Gelernten gefördert.

Rechnen lernen bei Dyskalkulie – wie helfe ich meinem Kind?

 

Etwa sechs Prozent der Weltbevölkerung leiden unter einer sog. Dyskalkulie. Sie ist nicht zu verwechseln mit einem Zahlenanalphabetismus.

Auch bei einem Kind mit Dyskalkulie kann ein Verständnis für die Zahlen so gefördert werden, dass die Störung kaum mehr auffällt. Kinder mit Dyskalkulie sind oft sehr intelligent und können sich die Bilder besonders gut merken.

Wichtig ist hier, dass vor dem Erlernen der Grundrechenarten die Mengen geübt werden. Das Kind sollte zuerst lernen, den Einer- vom Zehner- und vom Hunderterzahlenraum zu unterscheiden. Hierfür gibt es spezielle Lernwürfel, mit denen das Üben richtig Spaß bereitet.

Als zweiter Schritt wird das Kopfrechnen geübt, denn dies bereitet den Kindern mit Dyskalkulie oftmals große Probleme. Einfache Aufgaben kann man anhand der eigenen Finger üben.

Kombiniert man die Übungen mit lustigen Fingerpuppen oder angemalten Händen, ist dies eine zusätzliche Motivation.
Allgemein empfiehlt es sich, die Übungen zusätzlich zum Kopfrechnen immer schriftlich darzustellen.

Fazit 

Jedes Kind lernt am besten, wenn es Spaß an der Sache hat und ein Aufforderungscharakter gegeben ist. Deshalb müssen die Übungen für den Mathematikunterricht stets angenehm vermittelt werden und sollten der kindlichen Lebenswelt entnommen sein. Vieles lässt sich gut in den Alltag integrieren oder durch Spiele jeglicher Art spielerisch erlernen.

Wichtig ist, zuerst die Grundrechenarten zu festigen, bevor es an schwierigere Aufgaben und in die höhere Mathematik geht.

Auch wenn der Matheunterricht nicht zu den Lieblingsfächern eines Kindes gehört, so wurde ihm zumindest die oft bestehende Angst vor diesem Unterrichtsfach genommen.

 

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