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Aktive Lernspiele, Legasthenie, Dyskalkulie und viele andere Lernschwächen spielend unterstützen




Wir fördern Kinder mit Lernschwächen


Was ist eine Lernschwäche ? Wie erkennt man sie und wo liegen die Ursachen? Nicht jedes kurze Konzentrationsvermögen ist gleich eine Lernschwäche. Kinder verfügen in ganz jungen Jahren über ein Konzentrationsvermögen von ca. 10 Minuten. Wenn z. B. ein ‚V‘ und ein ‚U‘ verwechselt werden oder einfache mathematische Rechnungen Schwierigkeiten bereiten, werden Eltern stutzig.

Schülerinnen und Schüler mit Lese- oder Rechenschwächen leiden nicht nur unter der Tatsache, dass sie langsamer arbeiten als andere oder falsche Ergebnisse erzielen. Schlechte Noten tragen nicht gerade zu einem guten Image unter den Mitschülern bei.

Eine deutlich größere Belastung sind oft die konventionellen Unterrichtsmethoden, die schon Grundschüler frustrieren können. Wenn das Verständnis für Buchstaben und Sprache anders funktioniert als bei anderen Kindern, sind die regulären Lernmethoden oft zum Scheitern verurteilt. Mit unseren selbst konzipierten Spielen aufgrund jahrelanger Erfahrung betreten wir neue Wege.

Den Erfolg unserer Lernspiele spiegeln Expertenmeinungen wider. Hier können unsere treuen Kunden ihre Meinungen ausdrücken. Zu den Kinderstimmen.


Lernstörungen wie Legasthenie, Lese-/Rechtschreibschwäche und Dyskalkulie im Kindesalter erschweren den Einstieg in viele Berufssparten, von einem späteren Aufstieg einmal ganz abgesehen. Das muss nicht sein, denn Kinder mit Lernschwächen benötigen in der Regel nur einen geeigneten Ansatz, um auf ihre individuelle Art zu lernen. Wir bieten daher eine Reihe interessanter und fördernder Lernspiele an. Einen besonders vielversprechenden Ausgangspunkt liefern dabei therapeutische und pädagogische Spiele mit speziellen Förderschwerpunkten - nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.




Gemeinsam lernen und fördern

 Schülerinnen und Schüler lesen rollenverteilt einen Text, müssen einen Aufsatz schreiben oder Wörter von der Tafel abschreiben. In diesen Momenten fallen Kinder mit Lernschwäche auf, wenn sie mit großer Anstrengung mithalten wollen.

Moderne Forschungsansätze zeigen, dass die Geduld für die betroffene Schüler besonders wichtig ist. Zudem soll Lernen grundsätzlich mit Erfolgserlebnissen verbunden sein, um die nötige Motivation zu schaffen.
Laut/Buchstaben-Zuordnung und Geduld für betroffene Schüler besonders wichtig sind. 

Im Gegensatz zum gewöhnlichen Unterricht fördern Lernspiele die Kinder in der Stärkung des Selbstbewusstseins und bei sozialen Kompetenzen wie Teamfähigkeit, gegenseitige Hilfe und Rücksichtnahme.

Außerdem werden Erfolgserlebnisse jenseits des konventionellen Schulunterrichts geschaffen, die den Ehrgeiz anstacheln und zu neuer Motivation verhelfen.

Ein weiterer Aspekt liegt in der Freude am Neuen. In vielen Fällen erleichtert ein humorvoller Umgang das bessere Kennenlernen der eigenen Schwächen, um sich mit ihnen zu arrangieren.



Rechtschreibspiele und Rechenspiele in der Praxis

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass LRS oder Legasthenie Zeichen für eine geringere Intelligenz sind. Das ist nicht der Fall. Entsprechend haben Kinder mit einer solchen Lernschwäche die gleichen Potentiale wie Schülerinnen und Schüler ohne Einschränkung.

Das wesentliche Problem liegt oft darin, dass diese Potenziale nicht zur Entfaltung kommen.

LRS- und Legastheniespiele fördern:

  • Lese-und Schreibvermögen
  • Logik und Kombinatorik
  • soziales Verhalten
  • Konzentration

So gibt es Spiele, die z. B. den Umgang mit geometrische Formen, das schnelle Denken oder das Memorieren trainieren. Es zeigt sich dabei, dass unterschiedliche Lerntypen bestimmte Spiele bevorzugen, die entweder die visuellen, kognitiven oder motorischen Fähigkeiten besonders ansprechen.

Eine Kombination aus kurzen Spielen in langfristig angelegten Projekten ist dabei eine effektive Mischung. Auf diese Weise gelingt es, vorhandene Potenziale auszunutzen und die Kinder entsprechend ihren Fähigkeiten zu fördern.